Altersrückstellungen in der PKV: Wie funktionieren sie?
Altersrückstellungen in der PKV sind zweckgebundene Kapitalreserven, die Beiträge im Alter stabilisieren sollen – eine Auszahlung ist gesetzlich ausgeschlossen. Mit einem Gesamtvolumen von 355,4 Milliarden Euro und durchschnittlich 40.600 Euro pro Versichertem sind sie erheblich, aber kein persönliches Sparguthaben. Bei internem Tarifwechsel bleiben 100 Prozent erhalten, beim Anbieterwechsel nur der Basistarif-Anteil, beim GKV-Wechsel verfallen sie vollständig.
23. Feb. 2026