Liegt Ihr Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze, dürfen Sie in die PKV wechseln. Den Arbeitgeberzuschuss bekommen Sie dort weiter, und Ihr Beitrag bleibt bis ins Alter planbar.
Verdienen Sie brutto mehr als 7.012,50 € im Monat?
Als angestellter Fremd-Geschäftsführer, also ohne beherrschende Beteiligung an Ihrer GmbH, sind Sie zunächst gesetzlich versicherungspflichtig. In die PKV dürfen Sie, sobald Ihr regelmäßiges Bruttogehalt die Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Im Jahr 2027 liegt diese Grenze bei 84.150 € brutto, das sind 7.012,50 € im Monat.
Prüfung Ihres regelmäßigen Bruttogehalts anhand Ihres Anstellungsvertrags
Einschätzung, ob Ihr Gehalt auch in den Folgejahren über der Grenze bleibt
Wechseltermin ohne Lücke im Versicherungsschutz
Klartext zur Rückkehr in die GKV und zur Grenze mit 55 Jahren
Ihr Gehalt muss die Grenze auch in den Folgejahren übersteigen
Damit das klappt, muss Ihr Gehalt die Grenze dauerhaft übersteigen. Ich sehe mir deshalb Ihre Gehaltsstruktur im Detail an, mit Fixgehalt und geplanten Erhöhungen, und lege den Zeitpunkt so, dass Sie sauber und ohne Lücke wechseln.
Ihr Arbeitgeber zahlt im Jahr 2027 monatlich bis zu 557,81 € PKV-Zuschuss
Nach § 257 SGB V zahlt Ihr Arbeitgeber die Hälfte Ihres PKV-Beitrags, höchstens 557,81 € im Monat für die Krankenversicherung plus 114,75 € für die Pflege (in Sachsen 82,88 €). Ich achte darauf, dass Sie diesen Zuschuss voll ausschöpfen und er in Ihrer Gehaltsabrechnung sauber ausgewiesen ist.
Arbeitgeberzuschuss für Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe
Beiträge zur Basisabsicherung als Vorsorgeaufwand von der Steuer absetzen
Prüfen, ob eine Beitragsvorauszahlung Ihre Steuerlast senkt
Ihren Beitrag im Ruhestand vom ersten Tag an mitplanen
Sechs Punkte entscheiden, ob Ihre PKV auch mit 70 noch passt
Ihre private Krankenversicherung begleitet Sie über Jahrzehnte, deshalb behandle ich sie als Leistungs- und Planungsentscheidung. Mit sechs Grundsätzen bringe ich gute Medizin im Ernstfall und einen Beitrag zusammen, den Sie auch im Ruhestand gut bezahlen können. Kompromisse zu Ihren Lasten gehe ich dabei nicht ein.
Hochleistungstarife: Finger weg von Billigtarifen, die an den falschen Stellen sparen. Ich wähle Tarife mit offenen Leistungsformulierungen und verlässlicher Erstattung, damit Sie im Ernstfall schnell beim richtigen Facharzt sind.
Beitrag im Alter: Alterungsrückstellungen und eine gezielte Vorauszahlung halten Ihren Beitrag im Ruhestand planbar. Was das in Euro bedeutet, rechne ich Ihnen vorab durch.
Versicherer und Tarif: Ich vergleiche den gesamten Markt und schlage Ihnen Versicherer vor, die solide kalkulieren und deren Beiträge sich über viele Jahre ruhig entwickelt haben.
Beitragsentlastung: Mit einem Beitragsentlastungstarif senken Sie Ihren Beitrag gezielt ab dem Ruhestand. Ich binde ihn so ein, dass er auch steuerlich Sinn ergibt.
Arbeitskraft und Altersvorsorge: Ihren Schutz bei Berufsunfähigkeit und Ihre Altersvorsorge plane ich passend zu Ihrer PKV mit. So bleibt Ihr Beitrag auch dann bezahlbar, wenn Sie wegen Krankheit nicht mehr arbeiten können.
Familie und Beruf: Kommen Kinder dazu oder ändert sich Ihre Rolle im Unternehmen, soll Ihr Tarif weiter zu Ihnen passen. Das plane ich von Anfang an mit ein.
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Jahre PKV-Beratung
Seit 2012 selbstständiger Makler
PKV
Im Mittelpunkt meiner Arbeit
Rat für rund 100 Maklerkollegen
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ungebundene Beratung
allein in Ihrem Interesse
Anbieterwahl
Sie bekommen Angebote aller führenden PKV-Versicherer
Als ungebundener Makler arbeite ich für Sie und entscheide allein in Ihrem Interesse. Aus den Hochleistungstarifen der führenden privaten Krankenversicherer suche ich den heraus, der zu Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensplanung passt.
Ergänzungen
Diese drei Bausteine fehlen neben der PKV am häufigsten
Wo es zu Ihrer Situation passt, ergänze ich Ihre PKV um weitere Bausteine, und wo nicht, lasse ich es bleiben. Am häufigsten geht es dabei um Ihr Einkommen bei langer Krankheit und um Ihren Beitrag im Ruhestand.
Krankentagegeld
Nach sechs Wochen endet die Lohnfortzahlung, und Krankengeld der gesetzlichen Kasse gibt es in der PKV nicht. Das Krankentagegeld zahlt dann einen festen Betrag pro Tag und sichert Ihr Einkommen.
Beitragsentlastung
Mit dem Ruhestand fällt der Zuschuss Ihres Arbeitgebers weg. Ein Entlastungstarif senkt Ihren Beitrag ab dann um einen festen Betrag, und solange Sie angestellt sind, beteiligt sich Ihr Arbeitgeber in der Regel am Aufschlag.
Berufsunfähigkeit
Können Sie krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten, endet Ihr Gehalt, während der PKV-Beitrag weiterläuft. Eine BU-Rente ersetzt dann Ihr Einkommen, abgestimmt auf Ihre Aufgaben als Geschäftsführer.
Ablauf
So läuft Ihr Wechsel in die PKV ab
Schritt 1
Erst prüfen wir, ob Sie wechseln dürfen und ob es sich lohnt
Im Erstgespräch schauen wir auf Ihren Status und das Zeitfenster für Ihren Wechsel. Danach sprechen wir über Ihre Ziele und darüber, was sich in den nächsten Jahren bei Ihnen verändern kann. Am Ende wissen Sie, ob die PKV für Sie sinnvoll ist. Passt sie nicht, rate ich Ihnen ab, auch wenn ich dann nichts vermittle.
Vorerkrankungen klären wir anonym, bevor Sie einen Antrag stellen
Bevor ein Versicherer Ihren Namen erfährt, bereiten wir Ihre Gesundheitshistorie sauber auf. Dazu fordern wir zum Beispiel Ihre Patientenquittung an und klären offene Punkte im Zweifel mit Ihren Ärzten. Erst dann frage ich anonym bei den Versicherern an. Sie erfahren so vorab, wer Sie zu welchen Bedingungen annimmt, und der Versicherer bekommt später ein vollständiges Bild. Diese ehrliche Vorarbeit schützt Sie vor bösen Überraschungen. Halte ich einen Risikozuschlag für unfair, lege ich Widerspruch ein. Bestehende Zuschläge prüfen wir über die Jahre immer wieder, damit sie sinken oder ganz wegfallen.
Ab welchem Gehalt darf ich als angestellter Geschäftsführer im Jahr 2027 in die PKV wechseln?
Sie dürfen wechseln, sobald Ihr regelmäßiges Bruttogehalt die Versicherungspflichtgrenze übersteigt. Im Jahr 2027 liegt diese Grenze bei 84.150 € brutto, also 7.012,50 € im Monat. Gerechnet wird mit Ihrem regelmäßigen, vorausschauend geplanten Einkommen. Ein einmaliger Bonus hebt Sie deshalb nicht über die Grenze.
Was passiert mit meiner PKV, wenn mein Gehalt als Geschäftsführer wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fällt?
Dann werden Sie grundsätzlich wieder versicherungspflichtig und kehren in die gesetzliche Kasse zurück. Ab dem 55. Lebensjahr ist diese Rückkehr stark eingeschränkt. Deshalb plane ich Ihren Wechsel mit Blick auf die nächsten Jahre und schaue mir an, wie sich Ihr Gehalt voraussichtlich entwickelt.
Wie entwickelt sich mein PKV-Beitrag im Alter, und was kann ich heute dafür tun?
Ihr Beitrag steigt nicht automatisch, nur weil Sie älter werden. Ein Teil davon fließt von Anfang an in Alterungsrückstellungen, also Rücklagen, die spätere Steigerungen dämpfen. Mit einem Beitragsentlastungstarif und einer gezielten Beitragsvorauszahlung planen wir Ihren Beitrag im Ruhestand gleich beim Abschluss mit.
Lohnt sich ein Selbstbehalt in der PKV für mich als angestellter Geschäftsführer?
Oft ja, wenn Sie Rücklagen haben. Ein Selbstbehalt senkt Ihren Beitrag, dafür zahlen Sie kleinere Rechnungen selbst. Reichen Sie in einem Jahr keine Rechnungen ein, bekommen Sie häufig zusätzlich eine Beitragsrückerstattung. Welche Höhe zu Ihnen passt, rechne ich mit Ihnen durch.
Kann ich mit Vorerkrankungen in die private Krankenversicherung wechseln?
Vorerkrankungen schließen die PKV nicht automatisch aus. Vor dem Abschluss prüft der Versicherer Ihre Gesundheit, und je nach Befund sind ein Risikozuschlag oder ein Leistungsausschluss möglich. Deshalb stelle ich vorab eine anonyme Risikovoranfrage. So wissen Sie, welcher Versicherer Sie zu welchen Bedingungen annimmt, ohne dass Spuren in Ihrer Akte bleiben.
Kontakt
Sprechen Sie mit mir, bevor Sie einen PKV-Antrag stellen
Erstgespräch
Im Erstgespräch klären wir, ob die PKV zu Ihnen passt
Den Termin suchen Sie sich online selbst aus. Wir sprechen dann am Telefon oder per Video, und wenn Ihnen ein persönliches Treffen lieber ist, finden wir auch dafür einen Weg.
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